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Aktuelles und Neuigkeiten

Hey, hey, the pink peony has something to tell – aber was? Da gibt es nun zehn Gedichte über Blumendüfte, seit vorgestern eingesungen von dem neuseeländischen Künstler Hans Kellett.
Stimme und Nase, atmen und klingen lassen… liegt es nicht nahe, Worte über Düfte in Gesang zu fassen?
Also haucht und faucht der Drache (Snapdragon=Löwenmaul), und ein Schlafmohn zerfällt zu geflüstertem Puder in Fis und dreigestrichenem B.

Überraschend ebenfalls eingesammelt ins Recording-Duftdöschen: Schlagwerkimprovisationen des Hamburger Troubadors Felix Schröder, der frisch aus Finnland kommend, Flöte und Tamburin hervor holte.
Was nun daraus entstehen wird, zeigt sich nachtgärtnenderweise am 8. August.

Die 10 |S|Cent Poems entstanden allesamt im Datscha-Garten… und das kleine Wortspiel verdankt sich der Tradition der Straßenpoesie, bei der Dichter*innen aus dem Stand und für wenig Geld Poeme für Passanten verfassen.

Parallel zu Hans Kelletts Singstücken wird es auch eine weibliche Umsetzung der Texte geben: die rumänische Radiokünstlerin Jasmina Al-Qaisi beschnuppert schon mal das Papier.

10 |S|Cent Poems
Gedichte: Gabi Schaffner
Gesang: Hans Kellett / Jasmina Al-Qaisi


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(Übersetzung folgt) What is the scent of water like? Fresh? Or sweet? Is its (mostly) clear visual appearance tricking us into believing there cannot be such a thing as a distinctive smell to it? Christy Spackman was our guest at the Datscha and we spent a delightful afternoon with different probes of water, a cake and organic fertilizer… which certainly is also a kind of water.

Ms Thein and Ms Spackman looking forward to the tests

Christy Spackman is studying the taste of water, how sensory science shapes consumer perception, and the creation of tastelessness. She is a professor at the Arizona State University and came to Berlin this summer to do research at the ZZF (Leibniz Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam). Since she’s leaving by the end of July, we decided to prepone our talk.

All comments were noted…

Did you know that – quite like wine tasting – water also developes a “head space” if covered for some time with a lid? Or have you ever thought about the sensual psychograms of “safe” water?

Lifting the lid…
Different waters in different glasses, or?

Our undaunted self-test took us as far as sipping organic fertilizer, one of the strongest (evil) smelling liquids you can fabricate in a garden. Today’s sample was made from comfrey and horsetail… it stank like hell, but the taste? – I won’t tell.
Wait until the 8th of August: We’ll broadcast “The Scent of Water” on Datscha Radio’s second iteration of Night Gardening with its focus on “Frequencies and Fragrances”, starting at sunset, 8:47 pm.

Only with your nose closed: Organic fertilizer surprise

Please have your glasses of water samples (tap water, mineral waters, healing water) ready by then, and don’t forget to put a lid on the glass.


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Open Call “Night Gardening II”: Frequencies & Fragrances

(Übersetzung folgt) Sound and scent, both travel the air. Medium and message in one, they inform the senses and invoke responses: signals, reactions, memories and anticipations. At night, our senses of smell and hearing intensify, and our communication with the world becomes less object-centred. With “Night Gardening II: Frequencies & Fragrances”, Datscha Radio wants explore the transposition of smell into sound.

From sunset to sunrise, 8:46 pm on the 8th of August, until 5:39 am on the 9th of August, 2019, we will be broadcasting directly from a Berlin allotment garden.
What is this sound, soft as perfume, permeating the frequencies of our presence? Datscha Radio wants to find out – and calls for your radiophonic input.

Fragrances and Frequencies

How can we ‘translate’ olfactory perceptions into sound? How do we relate to the scents that tap into our imagination? Is there something like a ‘foul smelling’ sound? A sound, for example, that resembles the fragrance of the earth after summer rain?
Datscha Radio asks you to focus on the scents of the garden and their possible metamorphoses into sound and music:  freshly dug earth, a dead mouse, compost, a bunch of lilies, cut grass, insect repellent, apple cake… you name it.

Please send your files via wetransfer to info@datscharadio.de
Please provide two or three lines each about the piece and yourself including a website, if possible. Please put “Garden Scents” as a subject line.

Deadline

Please submit your audio piece by the 15th of July, 2019.

Schedule

Our Datscha Radio program will grow with the flow of the events that night. There is no fixed time schedule. You’ll find a list of all participating artists on our website in due time.

Datscha Radio can be heard on

  • – datscharadio.de
  • – narrowcast in the garden itself
  • – in collaboration with other radio stations and projects (if interested, please, let us know)

About

Datscha Radio’s 2019 seriesof “Night Gardening” explores the sensual and auditory spheres of the night. Our first episode dealt with the songs and themes connected to the nightingale, while our third and final iteration will deal with nocturnal ceremonies and audio walks. We broadcast online via datscharadio.de and via micro FM in the garden(s).

What can Datscha Radio offer?

Datscha Radio works on a voluntary basis. Therefore we can neither pay for any costs, nor disburse any production fees.

What we have to offer is:

  • – a platform and experimental site for acoustic bouquets
  • – the broadcast of your contributions, locally via FM and globally via stream
  • – lasting sustainability: the documentation of “Nightgardening I – III” will be archived on Mixcloud, for you to enjoy and share.

Copyrights

Datscha Radio is a non-commercial art and culture project. The copyright for submitted files remains with the artists. The legal model that we are considering is the Creative Commons License (see http://creativecommons.org/learn/licenses).

Contact:

info(at)datscharadio.de

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Duft und Frequenz, Klang und Aroma, Partikel und Parfums: Datscha Radio wird bei seiner radio-sensorischen Erkundung des nächtlichen Gartens einen Schritt weiter gehen. Wie könnten Düfte in Radio übersetzt werden?

Düfte und Frequenzen reisen beide durch die Luft. Sie sind Medium und Botschaft in einem, sie sind Teil unserer Sinneswahrnehmung und rufen Reaktionen, Signale und Begegnungen hervor. Sie durchdringen die Gegenwart mit ihrer Präsenz und bleiben doch flüchtige Erfahrungen in der Zeit.
In einer Nacht gegen Ende Juli/Anfang August wird Datscha Radio sich der ephemeren und sinnlichen Natur der Gerüche widmen, aber auch ihre Funktion als Kommunikationsagenten zwischen der Welt des Menschen und des Nicht-Menschlichen untersuchen.

Zur Zeit arbeiten wir an der Vorbereitung:

  • – Datum kommt noch (bald)
  • – ein Open Call ist geplant um Künstler*innen einzuladen, ihre duftbezogenen Kompositionen mit uns zu teilen
  • – oder direkt für Auftritte in den Datscha-Garten zu kommen
  • stay tuned !

Sendezeit: Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.

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Der Himmel war noch hell, als wir mit dem „Nachtgärtnern“ begannen. Während wir aufbauten schien die Sonne auf das Geländer der Veranda, wo ein kleiner Herd aufgestellt war, daneben Flaschen mit Wein und Marien- und Maikäfer aus Schokolade. Leonie Roessler war den langen Weg von Den Haag gekommen und hatte ihren Sampler und Rechner mitgebracht. Wir unterhielten uns…. und dann, exakt um 20:32 Uhr zu Sonnenuntergang und mit der Abenddämmerung, die sich aus den dunkleren Ecken des Gartens hinaus auf den Rasen wagte, kam der Moment um on Air zu gehen.

Leonie Roessler setting up

Unser Eröffnungsstück war ein dreistimmiges Madrigal aus dem 16. Jahrhundert des Komponisten Thomas Weelkes, gesungen vom Berliner Chor “Singlust” und mit dem passenden Titel “The Nightingale”. Geschrieben für Sopran, Alt und Bariton, entschwebten die Melodiestränge in die Abendluft zusammen mit dem Duft des blühenden Flieders über den Gartenzaun und darüber hinaus in die benachbarten Kleingärten der “Kolonie Britzer Wiesen”. Denn diesmal finden die Iterationen von Datscha Radios „Nachtgärtnerns” jeweils in einem anderen Berliner Garten statt… und Kate Donovans “Datscha” war für seine Nachtigallenpopulation bekannt.

…with the sun still shining.

Von da ab entspannen sich neun Stunden nächtlicher Radiokunst. Während und zwischen den Auftritten tranken wir Champagner (zur Feier des kürzlich gewonnenen Preises für das Projekt) und heißen Tee und besprachen, was wir über diesen berühmten Vogel wussten, beginnend mit einer Einführung von Kate über die erste Nachtigallen-und-Musikaufnahme, die damals in London gemacht wurde und bei der Beatrice Harrison das Cello spielte.

Leonies Beitrag war eine Klanglandschaft, die sie exklusiv für diesen Abend komponiert hatte. “Copper and Song” basierte auf ihrem Besuch in Isfahan im Iran, wo sie den Basar der Kupferschmiede besuchte und dabei feststellte, dass fast jeder von ihnen einen Käfig mit einer Nachtigall besaß, die das Hämmern mit ihrem Gesang begleitete. In unserem späteren Gespräch bezweifelten wir allerdings, dass es für die Vögel ein Vergnügen wäre mit so viel Lärm zu leben, und wir dachten über den zufälligen Inhalt von Feldaufnahmen nach, die oft einem ursprünglich ganz anderen Zweck hätten dienen sollten.

Artists and Guests

Währenddessen besuchten uns neugierige Gartennachbarn, Kassia Justka und Peggy Sylopp tauchten als Überraschungsgäste auf, Rosanne Lovell betrat den Garten mit ihrem Laptop und einer Klarinette, und Walter Schulte erschien mit zwei sehr beeindruckenden Koffern, die kurz darauf ihren bedeutsam blinkenden Inhalt enthüllten.

JD Zazie and Mat Pogo

JD Zazie und Mat Pogo materialisierten sich aus der Dunkelheit und begannen, ihre Ausrüstung aufzustellen. Der ursprüngliche Zeitplan hatte Niki Matita und Walter Schultze zu dieser Stunde vorgesehen, doch Schulzes Synth und Niki Matitas Performance-Lesung erforderten nun mal Vorbereitungszeit. “Domestic Nightingale” von JD Zazie und Mat Pogo basierte auf Samples von Nachtigallen, die modifiziert, remixed, beschleunigt und verzögert wurden. Muster erschienen und verschwanden wie Wirbel in einem schnell fließenden Bach: Ein sehr schönes Konzert!

In it a nightingale is hiding.

Secret-en-plein-aire von Walter Schulze und Niki Matita erwies sich als zweiteilige Performance. Schulzes Synthesizer blinkten in allen Farben des Spektrums, während sie eine Reihe von Berliner Nachtigall-Feldaufnahmen in ihrem Inneren bearbeiteten. Soweit ich es (auf Nachfrage bei Niki) verstanden habe, benutzte Schulze das Signal der Hüllkurven, um die Töne zu modulieren…. und die Maschine zwitscherte und sang, live kommentiert von Niki, die gelegentlich mit an den Knöpfen drehte. Für ihren Text “Die Nachtigall vs. der Nachtigall” hatte sie ein eigenes Klangnest vorbereitet, darunter eine Sopran-Nachtigallinterpretation aus den 30er Jahren.

Lukatoyboy’s 7″ bird vinyl collection

Lukatoyboy kam auf spontane Einladung von Frau Matita, nachdem sie sich ein paar Tage zuvor auf der Straße getroffen hatten, und brachte einen tragbaren Plattenspieler und zwei Walkie-Talkies mit. Als echter Überraschungsgast war er null überrascht vom Thema der Nacht und extrahierte mindestens ein Dutzend 7-Zoll Vogelstimmenvinyls aus seinen Taschen. Seine Performance war ausgesprochen vielseitig: Die Platten wurden zerkratzt und gespielt, während ein kleines Diktiergerät als Loop-Maschine diente. Es entstanden solche abenteuerlichen Sequenzen – Vogelgesang und eingestreute Stimmen von Naturforschern und Vogelbeobachtern. Danach übernahm Niki Matita doe Rolle einer Expeditionsleiterin auf dem Walkie-Talkie und führte Luka (anderes Walkie-Talkie) und JD Zazie (Mikrofon an langem Kabel) hinaus in den Garten und darüber hinaus, um den Geräuschen der nächtlichen Gartenkolonie nachzugehen.

Rosanna Lovell

Während die Temperaturen allmählich auf 12 Grad absanken (gefühlte 8 Grad), zogen wir und die Künstler*innen Schicht für Schicht warme Kleidung über: Strumpfhosen, Pullover, Westen, Hüte und Kapuzenpullover (mit roten Ohren). Radio-Adrenalin hielt uns in Schwung. Rosanna Lovell war die letzte Live-Künstlerin, und sie brachte eine exquisit recherchierte Auswahl von Oliver Messians Kompositionen mit, die er aus Vogelstimmen abgeleitet hatte. “Vogelgesang und Notation” wurde gefolgt von Rosannas Klarinetteninterpretation einer Nachtigallen-Partitur, die ich 2014 für Datscha Radio konzipiert hatte (Das Instrument musste erst aufwärmt werden, indem sie es unter ihrer Jacke versteckte wurde, bevor es gespielt werden konnte.).
Nachdem wir bereits so vielen verschiedenen, feldaufnahmenbasierten und teils elektronisch verarbeiteten nachtigallischen Gesangsstücken gelauscht hatten, fanden wir es immer noch erstaunlich, wie sehr die “Essenz” der melodischen Triller, Pausen und Pfiffe dieses Vogels in den verschiedenen Interpretationen erhalten blieb.

Leonie and JD Zazie

Mitternacht vorbei wandten wir uns Gesprächsthemen und Kompositionen zu, die Kate und ich im Vorderfeld gesammelt hatten: Das Interview mit dem Künstler David Rothenberg wurde von zweien seiner Werke eingerahmt, die er für seine Arbeit „Nightingales in Berlin“ in verschiedenen Parks eingespielt hatte, gefolgt von einer Komposition von Felicity Mangan, die ihn auch während einer seiner nächsten Präsentationen begleiten würde (16. Mai in der Zabriskie Buchhandlung in Berlin). Udo Noll hatte eine “eklektische Mischung” von Nachtigall-Feldaufnahmen aus seinem aporee.org-Archiv beigesteuert, die Teil einer umfangreichen Hörsitzung zu weiteren Feldaufnahmen waren – eine davon von einem in Charlottenburg an Schlafmangel verzweifelnden Künstler aufgenommen.

Herr Schulze and Lukatoyboy

Die frühen Morgenstunden waren da. Ein leichter Regen fiel und draußen in einem Blumentopf ruhte ein Mikrofon unter einem Regenschirm, um die Umgebungsgeräusche der Britzer Wiesen aufzunehmen. Entfernte Vogelstimmen mischten sich mit dem Geräusch von noch weiter entferntem Verkehr und mysteriös murmelnden Geräuschen und begleitet von dem prasselnden Echo der Regentropfen auf der gespannten Haut des Schirms. Der Garten war ruhig, die Künstler fort, unsere Pressedame Helen hatte sich auf ein Bett im Inneren zurückgezogen. Zeit zum Geschichten erzählen und Gedichte lesen…. und für eine weitere Einspielung des Nachtigallenchors und Überlegungen zur Vogelmusik. Wer noch wach war, konnte danach Keats’ “Ode an eine Nachtigall” (zweisprachig), der grausigen Geschichte von Ovid’s Philomela oder dem Märchen „Die Rose und die Nachtigall” von Oscar Wilde lauschen, um nur einige zu nennen.

Umbrella at 4:30 with microphone

Gegen 4:30 Uhr begann der Garten wieder aufzuwachen: Das Lied der Nachtigallen vermischte sich mit den Guten-Morgen-Rufen eines Krähenschwarms und dem Gurren der Holztauben und das Grau der Wolken wurde heller. Um 5 Uhr bemerkten wir, dass unsere Stimmen und Gedanken ziemlich langsam geworden waren. Gute Idee, hier auf einen von Niki Matitas Luciana-Mixen zurückzugreifen, von denen sie mehrere vorbereitet hatte. Jazzige Melodien, Vogeltangos und klassische Interpretationen zur Nachtigall waren viertelstundenweise portioniert worden, um das Thema in populärer (und weniger populärer) Musik zu präsentieren.

5:27: Wir hatten es fast geschafft! Knapp blieb die Zeit für eine kurze Vorschau auf Datscha Radios zweites Event von “Night Gardening” über die „Düfte der Nacht“ und für den letzten Mitschnitt von Thomas Weelkes erstaunlichem Nachtigallen-Madrigal, gesungen vom „Singlust“-Chor unter der Leitung von Andrea Eckhardt. Ein Knistern und Knacks: Die „Nacht der Nachtigallen“ war vorüber!

Kate Donovan happily enjoying her coffee the morning after

Genau in diesem Moment landete eine Nachtigall auf dem Busch neben der Veranda und begann mit aller Macht zu trällern…. und wir lauschten weiter…

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Liebe Alle, für heute haben wir fertig gegärtnert… und ruhen uns ein wenig aus. Neun Stunden währte diese Nacht, angefüllt mit Nachtigallgesang, leisem Regen, Geplauder, Speis und Trank und einem wirklich überwältigendem Line-up an KünstlerInnen und Künstlern! Es war toll – und ja, es wird die Aufnahmen bald online geben und auch eine Bildergalerie. Datscha Radio bedankt sich aufs Schönste bei:

Andrea Eckhardt und dem Chor Singlust, Leonie Roessler, Rosanna Lovell, Walter Schulze, JD Zazie und Mat Pogo, David Rothenberg, Felicity Mangan, Katt Hernandez, Udo Noll und Lukatoyboy.

P. S.: Der Vogel auf dem Bild ist eine echte Britzer-Wiesen Nachtigall und verabschiedete sich laut tönend von uns, als wir unser Gepäck zurück in die Straßen der Stadt trugen.
Mehr in Kürze :)

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Datscha Radio wird 2019 mit dem Preis der künstlerischen Projekträume und -initiativen geehrt und gehört damit zu den 20 Berliner Akteuren, die in diesem Jahr für ihre Arbeit vom Staatssekretär für Kultur, Dr. Torsten Wöhlert, ausgezeichnet werden. Die Ausgezeichneten wurden von einer unabhängigen Jury nominiert. Der Preis ist mit 37.000 Euro dotiert und wird am 13. September 2019 im Rahmen der Berlin Art Week verliehen.

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April 2019 Nachtgärtnern I Die Nacht der Nachtigallen
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