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Gastsendungen | Live-Streams

8 Days in a Nutshell

Pit Schultz had the brilliant idea to use the computer’s camera to capture Datscha life surrounding the microphones… a life which entailed almost 16 hours a day of watchful attention toward screens, mixers, usb-hubs and many more things.

Datscha-Radio 24.-31. August 2012 on Vimeo.

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Klangboot

Ein Sendung von Ready Media. 27 min.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto: Klangboot

Die Sendung „Klangboot“ http://www.klangboot.de bewegt sich mit ihren vorwiegend elektronischen Klängen und Geräuschen im Fahrwasser von Ambient, Electronica und Soundscapes.

Trotzdem folgt das „Klangboot“ keiner vorgeschriebenen Route innerhalb einer Genredogmatik und bietet allen Musikstücken Platz an Bord, die von Entspannung, Ruhe und Sehnsucht leben. Jede Sendung besteht aus Netaudio-Musik: Stücke, Klänge und Kollagen, die über Creative Common Lizenzen vertrieben werden und frei im Netz verfügbar sind. Ab und an soll das „Klangboot“ über eine Experimental-Sandbank gezerrt werden oder einem Improv-Unwetter trotzen.

Das „Klangboot“ ist vieles zugleich: ein Freund des unerschrockenen Klangsurfers, ein anspruchsvolles „Hintergrundrauschen“ und eine ambiente Begleitung in den erholsamen Schlaf. Willkommen an Bord! Moderator: readymedia lebt und Arbeitet in Berlin und Moskau; Releases: http://tonatom.net/content/profile/readymedia.html

Klangboot ist eine Sendung von Andreas Fertig.

Playlist/Info: Andreas Fertig/Ready Media

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Zepelim Plant Conciousness and Communication | Zepelim Pflanzenbewusstsein und -kommunikation

von Carlo Patrão. 30:45 min

 

 

 

 

 

“Wir alle haben von den Experimenten gehört, in denen die Reaktionen von Pflanzen auf verschiedene Musik-Genres dokumentiert werden. Weitaus weniger wissen wir von jenen Experimenten, die sich mit der Kommunikationen von Pflanzen untereinander befassen und der Tatsache, dass Pflanzen über eine intuitive Wahrnehmung menschlicher Intentionen und Ereignisse in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügen. Die vorliegende Sound-Collage wurde zusammengestellt aus Musiken aus folgenden Bereichen: kompositorische Umwandlungen der Pflanzen-DNA, Gespräche mit Pflanzen, bioelektisch-sensorische Musik, Feldaufnahmen mit Kontaktmikrofonen, Solarenergie-Musik, Pflanzenkommunikation und Stücken, die von der Pflanzenwelt inspiriert wurden.” (Carlo Patrão)

Carlo Patrão arbeitet seit 2007 als Radio-Künstler – seit seiner Mitgliedschaft beim Radio freeform (Rádio Universidade de Coimbra, www.ruc.fm).

Trackliste/Info

 

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Nachtschleife 4: FarAwayGardens

 

 

 

 

 

 Foto: soundwalk collective

 

 

 

Diese Nachtschleife ist Gegenden gewidmet, die nicht gerade zu unseren gemäßigten Breiten gehören: Regenwald, Wüste oder Prairie. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Auch wenn Frankreich und England nicht gerade so exotisch scheinen, haben wir doch aus poetischen und allgemeinen Gründen die Schleife erweitert um: einen Dachbienenstock, das Portrait eines französichen Bienenzüchters und einen Spaziergang durch den Küstengarten Derek Jarmans. Außerdem: Eine Radio-Show zum Thema Pflanzenbewusstsein und -kommunikation von Carlo Patrão.

Ein absolutes Highlight ist der  “Ayahuasqueros” Soundwalk, der uns freundlicherweise von Josie Holtzman, soundwalk collective NY,  zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank!

Ayahuasqueros. Aufnahmen aus dem Amazonas, Peru, 2012
A RADIO ESSAY BY JEREMY NARBY
In Zusammenarbeit mit Francisco Lopez
Mit Victor Nieto und Ushamano Walter Martinez

Kurzes Video hier:
http://vimeo.com/44449271

Die KomponistInnen der FarAwayGarden-Schleife sind: Jaydea LopezCarlo Patrão, David Assoline, Samuel Mittelman, Jonathan Prior, Jeremy Narby, Stateimpact Texas (Report on How To Grow Tomatoes in the Desert), Sherre Delys sowie eine anonym bleibende puertorikanische Schreieule.

Playlist: playlist_faraway

 

 

 

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Der sechste Tag

Foto: Marold Langer-Phillipsen: Datscha-Radio@Ibis-Lounge, Dresden

Nein, es ist nicht so, dass unser Datscha-Radio nun plötzlich umgezogen ist, doch heute nacht sendeten wir eine Stunde via Marold Langer-Philippsens unvorhergesehenen Aufenthaltsort in Dresden. Dort blieb der Künstler (Autobahnprobleme) in einem Ibis Hotel hängen und sendete seine Show straight aus der dortigen Kantine: ORACULUM CYRILLI. Dies geschah zwischen 21 and 22 Uhr.

Der Tag  begann mit der Ankunft eines TV-Teams vom WDR, um einige Szenen für die Sendung “Ratgeber Technik” zu schießen. Datscha-Radio sollte erklären, wie Web-Radio funktioniert… naja, taten wir dann auch. Mark Matthes spielte noch mal Violine unter dem rosenlosen Rosenbogen und begab sich dann auf seinen Heimweg nach Leipzig. Um 14 Uhr kam die Imkerin für Stadtbienen, Erika Mayr, ins Studio und wir sprachen über Bienen und verwandte Themen, sehr schön jeweils untermalt mit passenden Bienenmusiken… und einem Glas Honig selbstverständlich. Im Zuge des Nachmittags kamen weitere großartige Shows an die Reihe: Eine mit Martin Howse von Mycelium Radio über Tellurische Substrate, die nächste mit der Sängerin und Harfenistin Joulia Strauss. Das Wetter war ein Traum. Eltern, Brüder, Gäste und Freunde fanden sich ein. Spezieller Überraschungsgast war Werner Gutmann, der in außerordentlich großzügiger Weise unser Datscha-Radio-Kontingent an Bier, Wein und Brot aufstockte. Vielen Dank!
Später, in der Nacht, öffneten im Garten Peter Ihlenfelds zwei weitere königliche Blüten ihre  Kelche. Diesmal rochen sie nach Schokolade.

 

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Der neue deutsche Stil in der Gartenkultur war unlängst im Gespräch. Neben Präriegärten, die eine Gartenkultur der Wüste im mitteleuropäischen Klima wiederherzustellen versuchen, liegt der Zen-Steingarten sehr im Trend. Das Konzept von Standort und Platz  in der Japanischen Kultur wurde vom Heidegger Schüler Kitaro Nishida durchdacht. Ich hatte Tetsuo Kogawa gebeten, seine Wirkung auf Mini-Fm Rundfunkprojekte wie Datscharadio zu erläutern, welche in einem ostdeutschen Garten stattfindet, der zu einen künstlerbetriebenen Garten wurde.

In unserer Emailkonversation vom 19.08.2008 schrieb Tetsuo Kogawa:

Nishida umdenken: Jeder Text hat Möglichkeiten ihn weiterzudenken, seinen Ursprung zu überdenken, und sogar misszuverstehen. Wie du weisst, ist Nishida’s ‘Basho’ ein Zentralbegriff seiner Metaphysik.  Er versuchte, seine Metaphysik mit Ideen des Zen und des japanischen Buddhismus’ zu verbinden (besonders denen von Taisetsu Suzuki– — er ist viel interessanter als Nishida und beeinflusste auch John Cage). Aber ich muss sagen, dass, so lange man bei der Lektüre von Nishida’s japanischen Texten bleibt, sind diese sehr hermetisch-esoterisch geschrieben. Das ist ganz im Unterschied zu Heidegger.  Wie Erasmus Schoefer (“Die Sprache Heidegger’s”) geistvoll dargestellt hat, ist Heideggers Sprache ‘logisch’ (nach Husserl’s Begrifflichkeit sollte sie in der “transzendenten Logik” nicht “formalen Logik” verstanden werden). Nishida ist keinenfalls so. Seine Texte sind prätentiös. Ausserdem gibt es das Problem der japanischen Sprache. Sie ist völlig verschieden vom Deutschen. Sie ist im Grunde mehrdeutig. In diesem Sinne ist jede Übersetzung nur eine mögliche Ausdeutung seines Textes.

Auch sprichst du über ziemlich konkrete Themen wie Radio und Internet. Nishida diskutiert sicherlich über Technik, aber er war komplett taub gegenüber dem, was heute in der Technologie passiert. Er war ein Mann des alten Idealismus. Du kannst ihn reinterpretieren, aber für einen Leser, der seine Texte im japanischen Original liest, stellt jede Reinterpretation in Form einer  Übersetzung eine Fehlinterpretation dar. Übrigens steigt Haruki Murakami gerade aufgrund einer solchen “Fehlübersetzung” zu einem internationaler Schriftsteller auf.

Semiologisch gesehen, kann man seine Texte frei verwenden. Tatsächlich verdanken sich viele seiner Ideen einer Art von Fehlübersetzung der ursprünglichen, griechischen Philosophentexte. Nishidas politisches Interesse beschränkte sich auf sein Engagement für den rechten Flügel. Auch dies ist ein großer Unterschied zu Heidegger, der gewitzt genug war, seine Verbindungen zur Nazi-Partei in dem Moment abzubrechen, in dem ihm klar wurde, worum es sich hier handelte. Zwar wurde diese “Kehre” von Adorno angezweifelt, doch einen Sinn für Politik hatte Heidegger allemal.

In der Tat mag also die Fehlübersetzung die Ursache sein für eine ganze Reihe gärtnerischer Entwicklungen in den gegenwärtigen Trends der Gartenkultur.

Tetsuo Kogawa ist ein Pioneer der DIY Mikro-fm-Bewegung. Die Mikro-fm-Transmitter werden von ihm im Rahmen seiner live-Performances und Workshops als künstlerische Musikinstrumente eingesetzt. Seine “open hardware circuits” werden weltweit nachgebaut: Das analoge Format von Mikro-fm  ist somit zu einer eigenständigen Kunstform geworden.

Kogawas Vorschlag:

>> Ich denke, um eine minimale Interaktivität zu erzielen, werde ich eine Auswahl der Gartenbilder (Blumen und Bäume) in Klänge umwandeln. Diese Klänge werden automatisch ins Netz gesendet, und ihr könnt sie in Euer Programm aufnehmen. <<

 

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Elektronisches Florileg | Electronic Florilegium

Sag es mit Blumen…
Elektronische Musik durch die Blume von ambient über experimentell bis tanzbar. Und/oder alles zugleich.
Eine Blütenlese, zusammengestellt vom inversen Kaninchen.

Playlist & Credits:
Christropher Willits: Portal (Christopher Willits: Tiger Flower Circle – Ghostly International – 2010) – Susumu Yokota: A Flower White, feat. Nancy Elizabeth (Susumu Yokota: Mother – Lo Recordings – 2009) – Herrmann & Kleine: Blue Flower (Herrmann & Kleine: Our Noise – Morr Music – 2002) – Animal Collective: In the Flowers (Animal Collective: Merriweather Post Pavilion – Domino – 2009) – Christropher Willits: Sun Body (Christopher Willits: Tiger Flower Circle – Ghostly International – 2010) – Christropher Willits: Sunlight Is You (Christopher Willits: Tiger Flower Circle – Ghostly International – 2010) – Kaito: Your Brilliant Flowers (Kaito: Hundred Million Love Years – Kompakt – 2006) – Nikonn: Broken Flowers (Nikonn: Utopia – Undo Records – 2008) – Susumu Yokota: Blue Sky and Yellow Sunflower (Susumu Yokota: Symbol – Lo Recordings – 2005) – Abyss: Birdsong Flowers and Sea creatures Remix ( Abyss: Birdsong – Buzzin’ Fly Records – 2011) – Susumu Yokota: A Heart warming and Beautiful Flower (Susumu Yokota: Love Or Die – Lo Recordings – 2008) – Zavoloka – AGF: Darkflowerbrainnita (Zavoloka – AGF: Nature Never Produces The Same Beat Twice – Nexsound – 2005) – Metamatics: Giant Sunflowers Swaying In The Wind (Metamatics: From Death To Passwords Where You’re A Paper Aeroplane – Hydrogene Dukebox – 2002) – M83: Run Into The Flowers (M83: Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts – Mute – 2004) – Eddi Shkiper: The Thrown Flower (Eddi Shkiper: Senses – DP6 Records – 2010) – Moonbeam: When Flowers Talk (Moonbeam: Consumption – Soundz – 2008).
Vielen Dank an alle GärtnerInnen im Reich der elektronischen Klangflora

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Die Sprache der Vögel (radia double feature) | The Language of the Birds (radia double feature)

Eine geheime Sprache. Und doch überall im Garten zu hören. Die Sprache der Vögel.
Eine Sprache, die eine und viele ist.

Zwei ihrer Variationen können wir in einem Doppelprogramm kennenlernen, kredenzt von VogelkundlerInnen aus dem Radio-Kunst-Netzwerk radia.fm.

Zunächst belauschen wir sie mit Sally McIntyre an der neuseeländischen Küste, wo sich veritable Radio-Vögel unter die heimischen Arten mischen:

“Small, distributed in trees, in hollow logs and on the ground, a flock of radio receivers inhabits a forest area near a large native Rata tree on Kapiti, an island off the coast of the lower North Island of Aotearoa/New Zealand. Slowly, the radios enter the soundscape of the surrounding biosphere, chime in with birdsong captured in field recordings, gathered in the same area on previous days, making audible the signal from a small-radius mini FM transmitter. Down the mountain, a young male Kokako has been calling for the last three months, unsuccessfully trying to attract a mate. The main thing he has been able to attract are the attentions of other, more common endemic forest birds, Tui and Bellbirds, who, being skilled mimics, have started to imitate his calls. Perhaps in response to such unwanted attentions, he has not been heard for the past week, but the radio remembers him, playing back his song in an evocation of both the long history of human vocalisation of birds in this place, and the birds’ own complex mimicry of each other.

Rarely heard but even more rarely seen in the wild, the Kokako, a shy inhabitant of deep forest, and one of New Zealand’s most endangered birds, whose calls have been described variously as ‘flute-like, organ-like, bell like, sweet, plaintive, haunting and ventriloquial’, has lived on this island since 1991, when thirty three birds were transferred from three remnant populations elsewhere in the North Island. These populations, artificially lodged together into a new environment, yet all sourced from different localities and having their own dialects, originally didn’t recognise each other as the same species, and so breeding was, understandably, unsuccessful. In the ensuing decades, it seems, the development of a ‘Kapiti dialect’ has emerged on the island, and the birds have begun to converse, and to breed, and become tentatively established locally. The South Island subspecies of the Kokako has been declared extinct, and until recently the North Island variant was declining toward the same fate, but in the last few years, due to such placement on offshore predator-free islands, the birds have become one of the recent success stories of New Zealand conservation species management.

A document of a single take performance with no human listeners, beginning and ending as an unadulterated recording of the sounds of the locale in which it was enacted, this mini FM transmission subtly weaves various other recordings from the same location at other times of day into the extant soundscape, a collected sound library begun with the very early morning chorus and progressing toward midday, the time when the piece was transmitted. Shifting sound tonalities are heard, these are entirely due to the aforementioned ‘flock’ of radios and how they are positioned in relation to the stereo microphones used to record the piece. Static is heard when the radios leave this radius of transmission, the territory of the signal marking its place in the forest with song, shards of noise signifying its breach, echoing its placement on an island in a biosecure, highly managed environment forever on the lookout for tears in the fabric, and also birdsong itself as a highly territorialised marker of location and identity. The chiming dawn chorus of bellbirds at the piece’s apex thins out to eventually become a duet of call and response in real time between a live Kokako, attracted by the transmission, and the radios switching off and on as they transmit the song of the same bird, a disjunctive ventriloquistic mediated discourse, not without its own poetry, bird and radio calling to each other for an extended moment over the thick native tree wooded valley.

radio d’oiseaux (kokako variations), through its fabric of forgetting and remembering, of dialect and localisation, ponders the hope for an environmentally aware media that doesn’t approach environment from the perspective of the covetous collector or become a mere one-way conduit for the human ear, but leaves the sounds where they are, taking the advice of the New Zealand environmental care code: Toitu te whenua (leave the land undisturbed), at the same time risking an indulgence of the radio’s secret fantasies of interspecies communication, of not only being a sender but also a receiver, of joining in with the chorus and listening to its localised specificity, of being part of the living soundscape rather than merely part of its museum.” [S.McI.]

Im Anschluss folgen wir Wolfgang Müller nach Island, wo bekanntlich besonders kunstsinnige Stare nisten:

“In summer 1997 discovered Wolfgang Müller the House on the small Island Hjertøya opposite the West-Norwegian city Molde, in which Kurt Schwitters stood during summertime from 1932 on. It is full of destroyed Collages, writings and over and over painted plaster columns. Till a few years before the door stood open and everybody could join in. In front of the house, laying in the grasses, Wolfgang Müller listened once a Starling producing strange noises. He noticed, that in anyway he already knew these sounds from before. And he reminded passages of the Ursonate by Kurt Schwitters.
Starlings are masters of Copyart. A former grandfather or grandmother of this starling singing passages of the ursonate should have heared Kurt Schwitters in 1932 on the Island. Wolfgang Müller recorded the voice of the copyartist-starling singing Kurt Schwitters.” [W.M./R.W.]

Credits:
Datscha-Radio, miss.gunst und ihr inverses Kaninchen danken den folgenden (Radio-)KünstlerInenn, Klangsammerlnnen und Radiostationen: Sally Ann McIntyre, her Radio Cegeste and Radio One, Dunedin/New Zealand, für eine radio-ornithologische Exkursion zu den Radio-Vögeln; Wolfgang Müller und Radio Corax, Halle, für eine kundige Einführung in Leben und Weben kunstsinniger Stare; sowie dem Radio-Kunst-Netzwerk radia.fmk für die wie immer grossartige Partnerschaft.

[Bildchen: Feder, gelassen… VK cc-by-nc-sa]

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