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Mai 2014 Monthly archive
on radio aporee

datscharadio field recordings on radio aporee

radio aporee ::: maps – Gießen, Deutschland
Feldaufnahmen vom Gelände der Landesgartenschau und darüber hinaus: Interkultureller Garten am Funkturm.

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Dr. Hans-Günter Lerch zu Gast bei Datscharadio: Manisch ist eine in Gießen und Umgebung als Soziolekt gesellschaftlicher Randgruppen entstandene regionale Variante des Rotwelschen. Es handelt sich um einen auf der Grundlage des örtlichen mittelhessischen bzw. Wittgensteiner Dialekts gebrauchten geheimsprachlichen Sonderwortschatz.

Edited by Pit Schultz/Gabi Schaffner

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Urban Noise Garden – Dirk Hülstrunk

Unter Brücken – Akustische Zwischenräume im Frankfurter Grüngürtel.
Urban Gardening – Kunst, Politik oder neuer Freizeitspass der kreativen Klasse.

Natur und Stadt, das ist immer auch ein Zusammenprall von technischen, menschlichen und natürlichen Klängen. An keinem anderen Ort wird dies deutlicher als unter den Verkehrsbrücken, die den Frankfurter Grüngürtel zahlreich durchschneiden. Der Frankfurter Autor und Audiokünstler Dirk Hülstrunk nimmt die Klänge dieser Brücken auf und erzählt ihre Geschichten. Die Brücken fungieren als Klangräume, die Umgebungsgeräusche formen, verformen und verstärken. Wer diese Klänge nicht nur als Störklänge interpretiert, kann bei genauem Zuhören eine faszinierend vielfältige und vielschichtige Klangwelt erleben.
Dazu hat Hülstrunk Gespräche mit Aktivisten der Frankfurter Urban Gardening Szene geführt, die einen Einblick in diese hierzulande noch junge Szene bringen.

https://soundcloud.com/rebootfm/datscharadio-dirk-huelstrunk

Edited by Pit Schultz.

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8. Mai: Ausflüge in die Rabatten. Galerie der botanischen Proben von Wildwiese 1, unweit des Blumenschauzeltes. Eine mit nordamerikanischen Arten “gepimpte” Wildwiese.

Status: in Arbeit.

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Ja, er singt wie Sinatra – und das sogar in strömenden Regen: Herr Augst mit DEIN LIED.

Editiert von: Pit Schultz

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Datscharadio-Sendungen bei reboot.fm, dem freien Berliner Künstlerradio:

 

 

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Das Wetter: regnerisch. Himmel bedeckt. Temperatur: 6,8/15,2 Grad. Niederschlag: 5,6 l/m2. Sonne 1,5 Std.

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10 Uhr: allein im Studio. Ordnung, sortieren, Installation des Scanners. Mails.

11 Uhr: Wildwiese in Nähe des Floristenzeltes, Sammeln der Specimen. Ausbeute: etwa 15 verschiedene Arten, darunter die Hainblume, ein Annuales, nie gesehen vorher.

Scannen… sichern, scannen. Das Millimeterpapier wellt sich. Erster Vergleich mit Scans aus Berlin: 300 Euro Unterschied machen sich bemerkbar. Enttäuschung. Erhöhen der dpi auf 600 bringt: Nichts.

Mail und Telefonat: Herr Claussen von Entente Florale: Verabredung auf 15 Uhr

10:27 Annährung einer Kitagruppe an den Caravan. LAUT! Schlecht erzogene Kinder, oder sind die jetzt alle so grabschig? Schon niedlich, schreien aber ins Mikrofon. Klanglich an sich: „Test Test Test!“.

Gegen 13:20 Uhr ein älterer Herr. Radio wird erklärt. Aha, toll. Er soll ein Dokumentationsfoto machen, der vierte Anlauf klappt ungefähr… frage mich, wie er dazu kommt meine Nase zu fotografieren, wenn es um die Pflanzen auf dem Scanner geht.

15:24: Herr Claussen. Interview über Entente Florale, seine Arbeit, Bahnhofsbegrünung Wiesbaden, Gartenschau hier und früher Bad Nauheim, Wunschbadewannen, Rabatten, Zukunft, Gestecke, Auftragsvergaben, Kritik an Eventkultur. Alles in allem eine gute Stunde.

Regen, Regen. Sammeln von Zierrabatte südwestlich des Caravans. Gefranste Tulpen, Opulenz in Übergröße. Passen nicht auf den Scanner… Luft feucht, Pflanzen und Papier feucht, Leute mit Regenschirmen draußen.

18 Uhr: Gang zum Quellgarten. Distel, Sterndolde, Iris, Traubenkopf (der lat. Name viel schöner: Selene uniflora), Wolfsmilch, Zwergweide (?). Noch 2 weitere Rabatten, alles ziemlich rosa oder gelb. Originell, original, ordinär? Scannen. Die Abendkühle kommt und der Abendrasenmäher. Zum ersten Mal höre ich die Nachtigall allein…

Gegen 20:00: Aufräumen, einräumen. Abbau Tisch und Bänke, Flaschen, Müll. Arrangement Pflanzen. Check Stream und Lautsprecher. Mikrofonaustausch. Hungrig. Einpacken. Draußen ein letzter Blick. Durchatmen.

Letzter Blick durchs Fenster

 

 

 

 

 

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Wer wollte nicht schon einmal die eigenen Worte in klingende Melodie verwandelt hören!? Gießener Bürgerinnen und Bürger, hier ist die Chance!

Datscharadio und Oliver Augst laden am 7. Mai 2014 um 15 Uhr zur Live-Performance vor das Studio auf der Landesgartenschau ein.

DEIN LIED
Die individuelle Vertonung deines Songtexts oder Gedichts!
Schreibst du? Dann schick deine Zeilen und hol DEIN LIED live ab.
Bitte mit angeben: a dur, b moll, c entspannt, d groovig, etc…

 

Oliver Augst ist Sänger, Komponist, Autor und Bühnenbildner. In der Reihe “Dein Lied” arbeitete er u.a. zusammen mit: Marcel Daemgen, Wolfgang Müller, Christian Anders, Thomas Desi, Raymond Pettibon…

“Oliver Augst singt wie Frank Sinatra” (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Mehr Informationen: www.textxtnd.de/artists/Augst_deutsch.html
und www.schirn-magazin.de/Oliver_Augst_lebt_und_arbeitet_in_FFM.html

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Das vierköpfige Künstlerteam der  Gärtnerpflichten (Oliver Behnecke, Ingke Günther, Esther Steinbrecher, Jörg Wagner) bewegt sich und andere in und um Gießen herum – und zudem auch international: Interventionen im öffentlichen Raum, urbanes Gärtnern, Kunst und Projektmanagement.  Als eine Institution im Stadtraum gilt das Gießkannenmuseum, das in der Galerie am Neustädter Tor untergebracht ist.

Zu Gast im Studio: Ingke Günther und Jörg Wagner (grüne Jacken)

 

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Zu Gast bei Datscharadio am 6. Mai: Der Wehrheimer Autor Olaf Velte. Herr Velte wird aus seinen Werken lesen und vielleicht auch darüber sprechen, wie Schäfertum, Lyrik, Journalismus und Leben in Hessen einander ergänzen können.

Geboren 1960 in Bad Homburg. Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft, ausgebildet zum Verlagskaufmann. Seitdem vornehmlich als Journalist für Tageszeitungen und Literaturzeitschriften tätig, zudem Schafzüchter in Wehrheim/Taunus (Merinolandschaf-Stammherde Taunus). Zahlreiche literarische Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften und Anthologien.

Werk (Auswahl)

  • Neben mir einer, der sich Mörike nennt, axel dielmann-verlag, Frankfurt am Main 2004
  • Räuber Feuer Brüder, Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2005
  • Mengfrucht, axel dielmann-verlag, Frankfurt am Main 2006
  • Träumt Raabe, axel dielmann-verlag, Frankfurt am Main 2007
  • Schindäcker rauhe Gärten, Stadtlichter Presse, Wenzendorf 2008
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