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September 2012 Monthly archive

Im Garten der Komponisten: Composer’s Garden III

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersetzung folgt!

The 3rd round of Composer’s Garden related explicitely to the 3rd nightloop with its subject of “Noise,Clicks&Classics”. I had a very agreeable interview with Carver Audain from NY via skype, and we talked about his work and the atmospheres connected to it. We touched on the intriguing thought that one can actually have a sound in mind – or maybe even only the notion of a sound – and the composition proceeds from there… from the imagination of a sound.

Audain ” is a self taught pianist, his earliest works are explorations in harmonics utilizing the piano, electronic organ, guitar and cymbals. Materially, he produces audio using digital signal processing and editing techniques on a variety of environmental and instrumental recordings. His recent works explore harmonic structures utilizing the “slow change music” method. In a live setting, he arranges and manipulates this material into situation-specific compositions. Sonically, he produces an array of slowly shifting sound fields that merge and transform within their physical surroundings.” (from http://www.carveraudain.com).

The CG III got completed by the works of Jaydea Lopez (Australia), Udo Noll (radio aporée), the Austrian composer Gerald Resch and by Wojciech Morawski from Poland.

Playlist:  ShellshoreGardens

 

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Pommersche Gurken

 

 

 

 

 

Unser Gartennachbar aus der Parzelle 488 vertraute uns das Gurkenrezept seiner Mutter an. Hier der O-Ton:

Pommersche Gurken

 

 

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Radioküche

Die Datscha-Radioküche: ein weites Feld… auf dem verstreut Äpfel, Kirschen, Pflaumen, Zuccini, Möhren, Tomaten und Mangold sich mit Nudeln, Brot und Bratwürsten ein mehr oder weniger experimentelles Stelldichein geben. Ohne dass Kochen immer gleich als Kunst hochgejubelt werden muss, gibt es wie beim Radiomachen Rezepturen, die aus dem Vorhandenen heraus improvisiert werden, und es gibt Arbeiten, die unsichtbar bleiben… bis das Essen eben auf dem Tisch steht.

Eine der wichtigsten “unsichtbaren” Arbeiten unserer Radioküche war das Äpfelschälen! Und ebenso unverzichtbar: Der Abwasch zwischendurch. Großer Dank hier an Phillip Haffner, den reizenden Praktikanten von reboot.fm, Antonia Puscas, Heike Puschel und Wolfgang Kriener!

Sehr sichtbare Arbeiten: Das grandiose Eröffnungscatering des Teams Stöhring/Pelke/de Vito mit schwäbischem Kartoffelsalat und drei anderen, hochinteressanten Salatkombinationen. Dazu die unschätzbar hilfreiche Unterstützung durch KH Jeron in Sachen Gemüsesuppe, “Apple-Crumble”, Abwasch und Ordnung und Dank an Michelle Teran für ihre Apfelwalnuss-Tarte und an Diana McCarty für Tomatensalat.

Die raffinierten Star-Salate des Eröffnungs-Catering-Teams im Anschluss  ★ !

 

 

Hier zunächst die zwei Elementar-Rezepte der Radioküche, von denen zumindest das eine, der “Nudelsalat aus Nichts” innerhalb von 10 min fertig ist. Das zweite ist natürlich Apfel-(wahlweise Kirsch/Pflaumen-)Streuselkuchen.

“Nudelsalat aus Nichts”

500 gr. Pasta
Becher saure Sahne
1 Zitrone
1 Glas Kapern
Olivenöl

Option: + 1 geräucherte Forelle/halber Blumenkohl oder Ähnliches.

Zubereitung: Pasta al dente kochen, saure Sahne, Schuss Olivenöl, Zitronensaft nach Gusto und Kapern dazugeben. Umrühren. Abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Quark-Apfelstreuselkuchen

Teig:
400 gr. Mehl
120 gr. Butter
1 Würfel frische Hefe
1 Ei
180 ml Milch
1 TL grob geriebene Zitronenschale

Streusel:
200 gr. Mehl
100 gr. Zucker
150 gr. Butter
Zimt (optional)
(Mischung im Kühlschrank zwischendurch kalt stellen)

Belag:
1 kg Äpfel geschält und klein geschnitten
250gr. Sahnequark

Dies ist das Grundrezept, das natürlich noch abgewandelt und verfeinert werden kann. Wie man den Hefeteig zubereitet sollte klar sein; Zitronenschale mitkneten. Nach dem Gehenlassen auf dem Blech verteilen, den Quark darauf geben, die Apfelschnitze anordnen. Streusel auf dem Kuchen verteilen. In den Ofen bei 200 Grad ca. 35 – 40 min backen.

Extra-Rezept (von Phillip Haffner): Rosmarin-Gin

1 Flasche Gin (nicht der teuerste!)
2 Zweige Rosmarin

Zubereitung: Rosmarin-Zweige in die Flasche stecken, diese an einen dunklen Ort stellen, drei bis vier Tage warten, umfüllen oder Zweige herausnehmen. Ausschenken. Gut mit Eis.

Catering Team ★★★★  Starsalate

 Foto: Ulrike Stöhring

Erster Tag: Gegen 15 Uhr fuhr das Auto vor: Die Damen Ulrike Stöhring und Agnes Sioda de Vito sowie der Chefkoch des Ganzen, Michael Pelke entstiegen dem Gefährt. Vier große Schüsseln wurden heraus balanciert und auf dem langen Tisch angerichtet. Datscha-Radio dankt Euch aus vollem Herzen (und Bauch)!

Das obige Bild ist dem Album von Frau Stöhring entnommen und zeigt drei völlig andere Gerichte aus der Küchenkunst des Herrn Pelke (Die Schüsseln sind aber die gleichen) ! Wir hatten es so eilig mit dem Essen, dass es keine Fotos davon gibt…

  • Meine Empfehlung ist der Rote-Beete-Salat: Unglaublich gut! PDF_Rezept: pelke_relish
  • Der Kartoffelsalat: Die Bockwürste sind optional, klar. PDF_Rezept: pelke_kartoffel
  • “Der grüne Salat, der nicht zusammenfällt: Kann ich bestätigen, er fällt nicht zusammen und man kann ihn auch am nächsten Tag noch essen. PDF_Rezept: pelke_salat
  • Ebenfalls sehr zu empfehlen: Der Gurkensalat mit zerstoßenen Knoblauch und Ingwer! PDF-Rezept: pelke_gurken

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Waldmeisterbowle… und wie sie gemacht wird

 

 

 

 

 

Übersetzung folgt

Most interesting question I found myself asked when serving the “Waldmeister-Bowle”: “Now, is it poisenous? Will I see things different?” My usual answer: “No, it is not. And well, if you start seeing tiny green ladies in the grass waving their flower-shaped umbrellas at you… this is something which might just happen.”

Procedure of preparation:

  • Pick the plant in late April/early May
  • Let it wilt in the sunshine (important!)
  • Bundle it up
  • Prepare a solution of sugar in hot water (500 ml at least)
  • Put the bundles in with their stalks turned up.
    (This keeps the most part of the coumarin out, whereas the aroma seeps into the sugary solution)
  • Let rest for at least 3 hours or overnight
  • Strain the essence (with a coffee filter or similar)
  • Pour it into a small bottle or decanter for immediate use.

The pictures in the gallery illustrate the above.

For the cold punch you need:

  • 200-350 ml of woodruff essence
  • 2 bottles of dry white wine
  • 1 bottle of sparkling water

… to be refilled according to the wishes of your guests.

Botanical info:
Galium odoratum
 syn. Asperula odorata, is a flowering perennial plant in the family Rubiaceae, native to Europe, North Africa and Western Asia. A herbaceous plant, it grows to 30-50 cm (12-20 ins.) long, often lying flat on the ground or supported by other plants. Its vernacular names include woodruffsweet woodruff, and wild baby’s breathmaster of the woods would be a literal translation of the German Waldmeister. It owes its sweet smell to the odiferous agent coumarin, and is sometimes used as a flavoring agent due to its content of this chemical.
(Wikipedia)

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Klangboot

Ein Sendung von Ready Media. 27 min.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto: Klangboot

Die Sendung „Klangboot“ http://www.klangboot.de bewegt sich mit ihren vorwiegend elektronischen Klängen und Geräuschen im Fahrwasser von Ambient, Electronica und Soundscapes.

Trotzdem folgt das „Klangboot“ keiner vorgeschriebenen Route innerhalb einer Genredogmatik und bietet allen Musikstücken Platz an Bord, die von Entspannung, Ruhe und Sehnsucht leben. Jede Sendung besteht aus Netaudio-Musik: Stücke, Klänge und Kollagen, die über Creative Common Lizenzen vertrieben werden und frei im Netz verfügbar sind. Ab und an soll das „Klangboot“ über eine Experimental-Sandbank gezerrt werden oder einem Improv-Unwetter trotzen.

Das „Klangboot“ ist vieles zugleich: ein Freund des unerschrockenen Klangsurfers, ein anspruchsvolles „Hintergrundrauschen“ und eine ambiente Begleitung in den erholsamen Schlaf. Willkommen an Bord! Moderator: readymedia lebt und Arbeitet in Berlin und Moskau; Releases: http://tonatom.net/content/profile/readymedia.html

Klangboot ist eine Sendung von Andreas Fertig.

Playlist/Info: Andreas Fertig/Ready Media

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Die Sturmstunde

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vierte Ausgabe des “Composer’s Garden” fegt daher mit Regen, Wind, Blitz und Donner… und diesmal ohne Interview. Ihr erinnert Euch an den Anfang? Wie der Blitz in die Datscha-Garten-Kiefer einschlug und, magischerweise, ein Feuerwerk an Ideen entfachte im Hinblick auf die künftige Gartenradioprogrammschau? Auch wenn das Wetter während unserer Radiosaison weitgehend sonnig blieb, so war doch das Trommeln des Regens aufs Wintergartendach ein Geräusch, das unsere Vorbereitungsphase akustisch durchdrang. Und dann die erstaunliche Koinzidenz der Aufnahme John Blue’s mit der zeitgleichen Vernichtung der Kiefer… Plus: Unsere Sammlung an verwandten Feldaufnahmen, frisch eingesandte Gedichte und andere Resultate musikalisch-poetischer Sturm-Recherchen.

Die Orginal-Datscha-Regengeräusche finden sich als Radio-Stream-Feedback-Track von Pit Schultz neu gemixt und, nahezu unverändert, als Klangvorhang hinter T. Tuonela’s Interpretation von Niina Braun’s “Laiva” (Boot) im raw audio 2012 remix.

Die Musiker/KünstlerInnen der Tempest Hour sind: Mimosa Pale & John Blue (The Tempest Session), Alice Calm, Etienne Noiseau, raw audio (+ Teemu Tuonela/+ Stefan Bressel), Pit Schultz, Christina Morhardt. Andere Tracks: ein Schnipsel von BBC’s “animated tales, The Tempest” und ein Stück von Brian Eno.

Playlist: playlist_tempest

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The Paradise Hour | Die Paradies-Stunde

24. August. 13-14 Uhr

 H. Bosch: Paradiesgarten

Es ist klar, dass kein Wort über den Garten verloren werden kann, ohne die Idee des Paradieses mitzudenken. Datscha-Radios “Paradise Hour” kombiniert das Hörspiel von Georg Klein “Peregrinatio Paradiso” mit einem Text des Berliner Schauspielers und Autoren Matthias Scheliga und dem Hörstück “Jarman’s Garden” der britischen Radiokünstlerin Sherre Delys zu einer Stunde, die das Ohr verborgene Pfade wandeln lässt. Diesseits wie jenseits des “umzäunten Gebiets”, das so unendlich viele Fiktionen an sich bindet.

 

Peregrinatio Paradiso

von Georg Klein. 36:06 min.

“Paradiesvorstellungen gibt es seit alters her in allen Kulturen und sind meist mit einer Gartenphantasie verbunden. Im Zentrum des Hörstücks von Georg Klein steht nun eine alte, aber geradezu revolutionäre Paradiesgartenvorstellung: das “Goldene Zeitalter” aus Ovids Metamorphosen, gelesen von Angela Winkler im Stil einer Leseprobe, mit persönlichen Kommentaren und Deutungen. Hier wird ein Zustand beschrieben einer Gesellschaft ohne jeden Zwang, ohne jedes Gesetz, ohne Gewalt und selbst ohne jede Zurichtung gegenüber der Natur – ein Garten, der sich selbst überlassen ist, ohne ‘kultivierende’ Eingriffe, von dessen natürlichem Reichtum die Menschen leben. Und während das Paradies in der Vorstellung fast aller Religionen ein zugangskontrollierter und zudem hierarchisch strukturierter Bezirk ist, ist es bei Ovid ein Garten frei für alle, ohne jede Abgrenzung nach aussen und ohne jeden Zwang nach innen – und mit einem Menschenbewohner, der diesen paradiesischen Zustand auch respektieren kann. Eine politische Utopie, die als Rückerinnerung, als vergangenes Zeitalter erzählt wird.

Dem gegenüber treten heutige Paradiesvorstellungen von Menschen, die eine ganz andere Wahrnehmungswelt haben als die große Mehrzahl: Blinde und Taubblinde. Die Frage, was sie unter “Paradies” verstehen, führt überraschenderweise zu ähnlichen Antworten wie bei Ovid, auch wenn sie als eine wilde Vorstellung gelten: der Urwald. Insbesondere von den Menschen, die blind und taub sind (und mit denen die Interviews in sehr langwierigen Verständigungs- und Übersetzungsprozessen geführt werden mussten), ist die Ablehnung der gegenwärtigen Gesellschaft zugunsten einer Welt ohne Menschen geradezu verstörend.

Und beide Vorstellungen sagen damit mehr über unsere irdische Welt aus als über eine jenseitige, unerreichbare Paradieswelt.” (Georg Klein)

Papapara dies & das

Ein Text von Matthias Scheliga, gelesen von ihm selbst. 9:48 min,

(…) Adam ist der Gärtner seines Gartens, den er nie verloren hat, sagen die Anderen. Ein Schwerenöter und Schluckspecht. Ein Laubsauger. Ein Katzenflüsterer. Ein Akkumulator. Ein schwarzes Loch, von dessen ausgeleiertem Ereignishorizont referenzlose Informationsfetzen über den Staketenzaun wehen. Ein solipsistischer Wortverlierer. Ein Katzenquäler, der sich selbstbesoffen im Kreise dreht, bis seine ausgestreckte Hand (bei gebeugtem Arm würde die Katze eingesogen, ich weiß) sich öffnet und den Katzenschwanz der Fliehkraft überlassen muss, so dass der pelzige Wortbalg jenseits des Zaunes auf den Trottoir schlägt und in mehrere gequälte Laute zerplatzt, deren Zughörigkeit zur Hyperkatze allenfalls noch an der Fellfarbe zu erkennen ist. Eine Zatke vielleicht gewesen oder ein Zaket. Vielleicht ein Aztek. Daneben ein paar Apfelkerne. Zusammenrottungen von Bespritzten jenseits des Zauns. Gemeint Gewesene, Betroffene, Durchtränkte. Erinnernde. Koinzidenzen.

Ich glaube, Misstrauen ist an dieser Stelle vonnöten. Gegenüber den Katzenmusikern, den Cidre-Trinkern, den Kernkompetenten, den Zaungästen, Paradiesvögeln und Gartenarchitekten, den Spottgöttern und Gottspöttern und gegenüber allen ungewaschenen Zungen, die von fremden Gaumenzäpfchen Laute klöppeln, und gegenüber Ave, geborene Maria und kabbalistisches Palindrom von: … Vea, genau.

Fragen wir doch einen Stotterer. Einer der ganz großen Stotterer – Pessoa – hat gesagt: Ich bin der Zwischenraum zwischen dem, was ich bin und dem, was ich nicht bin. Ich bin zwei Abgründe – ein Brunnen, der den Himmel anstarrt. (…)
(Auszug)

Jarman’s Garden

von Sherre Delys. 14:49 min

Derek_Jarman's_gardenk

Derek Jarman’s Garden,Prospect Cottage, Dungeness, Kent. Photograph taken by User:Jasper33 (Quelle: Wikipedia)

At first sight, Dungeness looks an inhospitable place. On the afternoon we visited the tide was going out. There were crumbling boats, and there was red-brown metal strewn across the landscape. A mood of rusted melancholy. Later the moon came and cast a silver path across the waves.

It is here that film-maker Derek Jarman made his final home – in a bleak expanse of shingle that faces the nuclear power station in Dungeness, Kent. A fisherman’s cottage he found while searching for a bluebell wood to super-8 for his film, The Garden. Black varnished with bright yellow window frames.

He put Dungeness at right angles. Circles of flints, shells and wind-twisted wood. Sculpture from old tools, seashore-rusted metal, and other beachcombed treasures. Geometric plantings of seakale.

Derek left the garden to Keith. Keith left London and the film world he and Derek shared, and moved to Prospect Cottage to till the garden. Keith says he is held by the silence. He has become a fisherman, and goes out on the boats.

Time passing; Jarman’s love of artifice; the ordering of nature -these were some of the ideas Chris Abrahams and I discussed. A piano mimics the chime of a clock whose habitual intervals Derek modified. And what are the second, the minute, and the hour, but a painting of time? The regular rhythm of hands at the keyboard pulls against the periodic tides recorded under a Dungeness moon. And what is sound, but waves?” (Sherre Delys)

 

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Zepelim Plant Conciousness and Communication | Zepelim Pflanzenbewusstsein und -kommunikation

von Carlo Patrão. 30:45 min

 

 

 

 

 

“Wir alle haben von den Experimenten gehört, in denen die Reaktionen von Pflanzen auf verschiedene Musik-Genres dokumentiert werden. Weitaus weniger wissen wir von jenen Experimenten, die sich mit der Kommunikationen von Pflanzen untereinander befassen und der Tatsache, dass Pflanzen über eine intuitive Wahrnehmung menschlicher Intentionen und Ereignisse in ihrer unmittelbaren Umgebung verfügen. Die vorliegende Sound-Collage wurde zusammengestellt aus Musiken aus folgenden Bereichen: kompositorische Umwandlungen der Pflanzen-DNA, Gespräche mit Pflanzen, bioelektisch-sensorische Musik, Feldaufnahmen mit Kontaktmikrofonen, Solarenergie-Musik, Pflanzenkommunikation und Stücken, die von der Pflanzenwelt inspiriert wurden.” (Carlo Patrão)

Carlo Patrão arbeitet seit 2007 als Radio-Künstler – seit seiner Mitgliedschaft beim Radio freeform (Rádio Universidade de Coimbra, www.ruc.fm).

Trackliste/Info

 

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